Trekkingbikes

Trekkingbike: Der Allrounder unter den Fahrrädern

Du suchst ein Fahrrad, das Dir mehr bietet als nur den fahrbaren Untersatz für Deine Einkaufsbummel? Ein Rad für Stadt und Gelände? Ein Fahrrad, das Du sportlich auf der Straße fahren kannst, das aber auch auf Schotter- und Waldwegen eine gute Figur macht? Du solltest Dir ein Trekkingbike kaufen. Mit hochwertiger Kettenschaltung oder Nabenschaltung und Federung ist das Trekkingbike sowohl für längere Touren in schwierigem Gelände als auch für den Alltag in der Stadt geeignet. Dabei steht der Rahmen beim Trekkingbike Damen dem des Trekkingbike Herren in nichts nach: Die besondere Rahmenformen für Damen erleichtern den Einstieg, sind aber dennoch sehr stabil. Unsere ausführliche Kaufberatung zeigt Ihnen, welcher Hersteller (Prophete & Corratec) der richtige ist, dass Sie Ihr Trekkingbike durchaus günstig im Angebot kaufen können und was Sie beim Kauf online beachten solltest. ... mehr...
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Trekkingbikes

Auf die richtige Größe achten

Wenn es um die Größen von Rädern geht, achten die meisten Menschen nur auf die Zollangaben. 26 und 28 Zoll sind gängige Angaben bei Trekkingbikes. Allerdings sollten Sie Acht geben, wie groß die Rahmenhöhe ist und ob diese zu Ihnen passt. Die Zollangabe der Hersteller bezieht sich nur auf den Durchmesser der Räder. Beim Trekkingbike Damen ist eine Reifengröße von 28 Zoll üblich, genauso wie das Trekkingbike Herren normalerweise 28 Zoll hat. Ursprünglich gab es Trekkingbikes nur mit 28 Zoll. Allerdings gibt es auch Damenräder im Segment Trekkingbike, die Laufräder von 26 Zoll haben. Mit der Rahmengröße hat das noch nichts zu tun. Die Größe der Laufräder hat aber Einfluss darauf, wie die Pedalbewegung übersetzt wird. Lässt man die Gangschaltung erst einmal außer Acht (es gibt immerhin auch Single Gear Trekking), ist die Übersetzung bei kleinen Rädern leichter. Das heißt: Es pedalt sich etwas leichter, dafür erreichen Sie aber nicht so einfach höhere Geschwindigkeiten. Größere Laufräder erfordern etwas mehr Kraftaufwand, können aber auch bei hohen Geschwindigkeiten noch angenehm gefahren werden. Allerdings hängt die Übersetzung der Pedalundrehung auf die Reifen auch von der Gangschaltung ab. Die meisten Trekkingbikes haben eine Kettenschaltung.

Gangschaltung? Wenn ja, welche?

Single Gear Räder sind wieder in Mode. Es gilt als reinste Art des Fahrvergnügens, wenn das Rad keine Gangschaltung hat und dementsprechend leicht und minimalistisch daher kommt. Pflegeleicht ist das obendrein. Ob Sie mit Ihrem Trekkingrad ohne Schaltung wirklich Trekking machen wollen, ist dann aber doch eine andere Frage. Denn spätestens wenn der Gepäckträger mit Satteltaschen beschwert ist und Sie sich den nächsten Eifelhang hinaufquälen, wünschen Sie sich vermutlich doch ein wenig mehr Technik am Rad. Nutzen Sie Ihr Trekkingbike dagegen eher in norddeutschen Gefilden, können Sie natürlich leicht auf die Gangschaltung verzichten. Eine Nabenschaltung ist generell pflegeleichter als eine Kettenschaltung. Die Kettenschaltung kann dafür aber von technisch eher unbedarften Menschen mit minimalistischem Werkzeug repariert werden, während bei Defekten an der Nabenschaltung ein Profi ans Werk muss. Die Wahl ist also wieder abhängig davon, wie Sie Ihr Trekkingbike nutzen: In städtischen Gebieten sind Fahrradläden oft nicht weit entfernt, so dass die Nabenschaltung kein Problem darstellt. Da die Nabenschaltung in der Regel maximal 7 Gänge hat, ist die Übersetzung für leicht hügeliges und flaches Gelände optimal. Für das Alpentrekking sollte es dann aber doch lieber die Kettenschaltung mit 21 oder 27 Gängen sein.

Die Federung beim Trekkingbike

Trekkingbikes für Damen und Herren kann man meist mit oder ohne Federgabel kaufen. Vor dem Kauf eines Trekkingbikes sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wo Sie Ihr Rad fahren. Die Federung macht Sinn, wenn Sie tatsächlich in härterem Gelände unterwegs sind. Feldwege, schlechte und alte Teerstraßen sowie Waldwege sind mit Federgabel nicht nur angenehmer zu bewältigen, sondern schonen das Rad. Allerdings bringt die Federgabel auch mehr Gewicht mit sich und ist wartungsintensiver. Die starre Gabel ist zudem kostengünstiger. Wenn Sie vorne am Rad einen Lowrider-Gepäckträger anbringen wollen, sind Sie sogar auf die starre Gabel angewiesen, denn mit Federgabel ist da kontraproduktiv (obwohl es gelegentlich angeboten wird). Manche Hersteller bieten zudem Trekkingbikes mit einer Vollfederung an, also mit vorne und hinten gefederten Achsen. Das ist kostenintensiv, hier lohnt sich ein Blick auf unsere Angebote wirklich. Eine etwas günstiger Alternative kann eine Sattelfederung sein, die aber nicht den gleichen Effekt erreicht. Nutzen Sie auf jeden Fall unsere Kaufberatung, wenn Sie online nach einem Trekkingrad suchen. Preisgünstige Räder, die trotzdem robust und qualitativ hochwertig sind, bieten verschiedene Hersteller (Prophete & Corratec).