Die klassischen Fitnessgeräte für den Heimsportbereich

 

Ausdauer stärken, Herz-Kreislaufsystem in Schwung bringen, Bewegung erhöhen und Gesundheit fördern. Das alles bietet der Heimtrainer als klassisches Fitnessgerät für zu Hause. Runde Bewegungsabläufe sowie die sitzende Trainingsposition schonen Gelenke, entlasten Knie und Rücken. Regelmäßiges radeln erhöht die Fitness, verbrennt Kalorien, kann zur Gewichtsreduktion sowie zum Aufbau der Bein-, Po- und Oberschenkelmuskulatur beitragen. Heimtrainer sind in verschiedenen Varianten und Ausführungen zu erhalten. Das Spektrum reicht von klassischen über klappbare bis hin zu Mini-Heimtrainern. Sie sind in billigen, günstigen und hochpreisigen Bereichen zu finden.

Schwungmasse entscheidet darüber wie "rund" und "ruhig" der Bewegungsablauf des Heimtrainers ist. Je größer die Schwungmasse desto gleichmäßiger und ruhiger der Lauf. Tretwiderstand lässt sich manuell mittels einer Rasterschaltung regulieren. Dabei gibt es die stufenlose und die häufig verwendete stufige Widerstandsregulierung. Vorteil des stufigen Tretwiderstands ist ein gutes zielorientiertes Training. Das Bremssystem ist für die Widerstandsintensität verantwortlich. Magnet- und Induktionsbremssystem sind geräuscharm sowie wartungsfrei. Induktionsbremse bringt im Vergleich zur Magnetbremse höheren Widerstand. Pulsmessung erfolgt bei vielen Modellen über Handpulssensoren und sollte genauso wie ein Trainingscomputer Standard sein. Gute Fitnessgeräte besitzen einen integrierten Funkempfänger für eine bequeme und genaue Pulsabnahme über Brustgurt. Für eine gesunde Sitzhaltung sollte Sattel und Lenker individuell verstellbar sein. Robustes Gehäuse sowie Niveau-Bodenausgleichsystem sorgen für einen festen Stand.

Die Einsatzgebiete auf einen Blick:

  • Sehr gut für Herz-Kreislauftraining
  • Sehr gut für Konditionstraining
  • Sehr gut für Radfahrer, die im Winter trainieren möchten
  • Geeignet bei Personen, bei denen die Bewegung im Vordergrund steht
  • Fördert die Unterkörpermuskulatur

Die TOP Heimtrainer Empfehlungen

  1. Hammer Cardio T2 (guter Lauf, Messung der Fitnessnote)
  2. Asviva H15 Heimtrainer (schlankes Gehäuse, leiser Lauf)
  3. Asviva H18 Heimtrainer (extra tiefer Einstieg)
  4. Horizon Heimtrainer Paros (Sehr lange Garantie, elektr. Widerstandsverstellung)

spezielle Heimtrainer: Klappheimtrainer:

  1. Asviva X-Bike H16 (platzsparend klappbar, mit Rückenlehne)
  2. AsViva Klappheimtrainer X-Bike H14 (platzsparend klappbar, stabil, großer Sattel)
  3. BH Tecnovita X-Bike Backfit (mit Rückenlehne, tolles Design)

 

Darauf müssen sie beim Kauf besonders achten:

Schwungmasse / Schwungmassensystem:

Schwungmasse und Schwungmassensystem geben Auskunft darüber wie „rund“ und „ruhig“ der Bewegungsablauf eines Sportgerätes ist. Um einen weichen Bewegungsablauf zu erhalten, ist es wichtig, dass der Heimtrainer ein möglichst hohes Schwungscheibengewicht sowie eine hohe Antriebsscheibenübersetzung aufweist [Schwungscheibengewicht + Antriebsscheibenübersetzung = Schwungmasse].Je größer die Schwungmasse, desto gleichmäßiger und ruhiger der Lauf des Gerätes. Nur so ist ein gelenkschonendes, gesundes und sicheres Workout möglich. 
Nur die Schwungmasse alleine reicht leider nicht aus um einen weichen Bewegungsablauf zu haben. Genauso wichtig wie eine schwere Schwungmasse ist das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Stabiles Gehäuse, hochwertiges und gut verarbeitetes Tretlager aber auch der Antrieb und die Widerstandsgebung spielen eine große Rolle dafür. 
Durch das aufrechnen der Gewichte der Trittflächen, Pedalen, Pedalstangen und -aufhängungen  zu der eigentlichen Schwungmasse ergibt sich das Gewicht des Schwungmassensystem.  Diese beiden Begriffe sind völlig unterschiedlich und können dementsprechend nicht miteinander verglichen werden. Im optimalen Fall lässt sich die Schwungmasse von verschiedenen Herstellern miteinander vergleichen. Aber wie gerade erwähnt - im optimalen Fall. Leider besitzen viele Hersteller ihre eigene Berechnung der Schwungmasse und so kann es sein, dass die Angabe der Schwungmasse eigentlich das tatsächliche Schwungmassensystem ist.

Trainingscomputer / Trainingsprogramme:

Einfach, schnell und übersichtlich. Genauso sollten Trainingscomputer sein.
Der Trainingscomputer misst die Leistung des Sportlers. Er erfasst die Zeit, die Geschwindigkeit, die Frequenz, die Entfernung und den Puls. Die Pulsmessung erfolgt entweder durch integrierte Handpulssensoren oder durch eine Pulsuhr. Je nach Beschaffenheit des Computers werden die Werte dem Sportler im Display gleichzeitig oder abwechselnd angezeigt.
Das Wechseln zwischen den einzelnen Werten sowie Programmen sollte schnell und einfach während des Trainings funktionieren. Das Display und die Tasten sind bei einem guten Trainingscomputer übersichtlich und leicht bedienbar. Dies ermöglicht ein effektives Workout ohne zusätzliche Ablenkung.
Für Sportler die gerne ein etwas abwechslungsreicheres Workout wollen, ist ein  Fitnessgerät mit Trainingscomputer und –programmen empfehlenswert.
Aber Achtung: zu viele Programme können verwirren und die Lust am Training reduzieren.

Pulsmessung

Wer möchte schon trainieren ohne die richtigen Erfolge zu sehen?
Für ein erfolgsversprechendes Training ist nicht nur die Regelmäßigkeit  sondern auch die Überwachung des Belastungszustandes des Sportlers von enormer Bedeutung. Jeder Sportler hat seinen eigenen individuellen Belastungsbereich der anhand von Pulswerten angeben wird. Zur Ermittlung der optimalen Pulswerte und passenden Belastungsbereich spielen Trainingszustand und individuelle Zielsetzung eine große Rolle. Sollte während des Trainings die tatsächliche Belastung von der vorgegebenen abweichen, kann dementsprechend einfach gegengesteuert werden.

Es gibt verschiedene Arten und Möglichkeiten den Puls während des Trainings zu messen. Eine Alternative ist die Messung über die Handinnenflächen. Viele Fitnessgeräte weisen integrierte Handpulssensoren an Lenker oder Haltestangen auf. Diese Methode der Messung ist geeignet um Orientierungswerte zu erhalten aber nicht um ein herzfrequenzgesteuertes Workout durchzuführen. Die Beschaffenheit der Haut an den Händen sowie der Schweiß können eine nicht ganz so präzise Messung bewirken. Eine weitere Möglichkeit zur Überwachung des Pulses ist die Messung am Ohr über einen Ohrclip. Am Ohr befestigt und mit einem Kabel am Fitnessgerät verbunden, können so die Werte übertragen werden. Nachteilig sind das Verbindungskabel und der Clip. Das Kabel kann während des Trainings stören, da es die Bewegungsfreiheit einschränkt. Wie es sich vermuten lässt, kann der Ohrclip schmerzen und durch den Schweiß leicht verrutschen. Die effiziente Art zur Ermittlung des sich befindlichen Belastungsbereiches ist die Messung der Herzfrequenz  über einen Brustgurt. Diese Art der Messung ist sehr präzise und schränkt den Sportler nicht ein, da die Übertragung über Funk und nicht über Kabel erfolgt. Im optimalen Fall ist bereits ein Empfänger für den Brustgurt im Sportgerät integriert. Andernfalls ist eine Pulsuhr notwendig, die am Gerät befestigt werden kann, so dass diese nicht weiter hinderlich ist.

Mehr Informationen und Beratung

Sie möchten sicher gehen das richtige Fitnessgerät zu kaufen. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Mail. Wir beraten Sie herstellerunabhängig. 
In unserem Sortiment finden Sie Fitnessgeräte der führenden Hersteller: Asviva Fitness, BH Fitness, Hammer Sport AG, Finnlo Fitness Systems, Horizon Fitness, UNO Fitness, SportPlus, Stamm Bodyfit, Reebok Fitness, Rex Sport und Maxxus.


zurück zum Heimtrainer Shop